Screenshot: Panoramabild von der Webseite der Piratenpartei Hamburg mit Marinke Gindullis
Bei der Durchsicht Ihrer hetzerischen Tweets von Marinke Gindullis ist mir dann auch noch aufgefallen, dass Marinke Gindullis aus Hamburg mich auch bedroht hat und mir nachgestellt hat, was sich aus einem von ihr mittlerweile gelöschten Tweet ergibt, was zur Folge hatte, dass ich meine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen Marinke Gindullis erweitert habe.
Here we go:
Sehr geehrte Damen und Herren,
zu meiner Anzeige gegen die Linksextremistin Marine Gindullis aus Hamburg von der Piratenpartei und der Terrororganisation PIRANTIFA möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Dame ihren Twittername von @Politpiratin in @Krawallelfe geändert hat, so dass die Original-Tweets von der Dame unter Aufruf dieses Twitter-Profils zu finden sind.
Bei der Durchsicht der Tweets von Marinke Gindullis ist mir aufgefallen, dass diese mir nachgestellt hat und mich sogar bedroht hat.
Dies ergibt sich aus den Tweets, die ich unter ihren alten Twitter-Name @Politpiratin bei archive.is unter:
http://archive.is/https://twitter.com/Politpiratin* (bitte den * nicht vergessen bei der Eingabe)
gespeichert habe.
Sämtliche strafrechtlich relevanten Tweets shabe ich auch bei archive.is unter Ihren neuen Twitter-Name @krawallelfe gespeichert. Der Link lautet:
http://archive.is/https://twitter.com/krawallelfe* (bitte den * nicht vergessen bei der Eingabe und das K klein schreiben).
Ich erweitere folglich meine Strafanzeige gegen Marinke Gindullis wegen Verdacht der Nachstellung und Bedrohung und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten und Vergehen und stelle jeweils für alle nur erdenklichen Straftaten einen Strafantrag.
Der Unmensch namens Adolf Hitler soll mal gesagt haben:
„Die Menschen werden jede Lüge glauben, vorausgesetzt sie ist groß genug.“
Mit dieser Aussage hat das Nazi-Arschloch leider recht gehabt, wie man es monentan auf Twitter „Live und in Farbe“ unter den Hashtags #FUCKTHOR und #THORBRAUSER nachlesen kann, welches eine von Mitglieder der Terrororganisation PIRANTIFA gesteuerte und initiierte Hetzkampagne, vor allem von Mirco da Silva, Wiebke Kollmorgen und der Tochter von ZDF-Reporter Oliver Koytek namens Marie Koytek gegen mich ist.
Unter den Hashtags werden übelste Lügen über mich verbreitet, was die Leserinnen und Leser des Blog UNCOVERER selbst nachvollziehen können.
Daher dient dieser Blog als Mittel des sogenannten „Recht zum Gegenschlag“, was ein juristisches Mittel gegen Verleumdungen etc. ist.
Ihre Email an 1&1 hatte Frau Marinke Gindullis bei Twitter sogar angekündigt. HIER der Tweet und HIER die Sicherung bei archive.is.
Hamburg, den 15.08.2018
Sehr geehrte Damen und Herren von 1&1 support,
sicher ist Ihnen bereits bekannt, dass auf den von Ihnen gehosteten Webseiten „Uncoverer.de“ und „Uncoverer.eu“ missbräuchliche, verleumderische und gefährliche Inhalte verbreitet werden.
Sämtliche Beiträge sind beleidigend im Sinne des § 185 StGB, sie erfüllen den Straftatbestand der Verleumdung gemäß § 187 StGB und verletzten die Persönlichkeitsrechte sämtlicher in den Blogs in eigenen Beiträgen genannten Personen. Die Seiten werden von Herrn XXX (alias @ThorBrauser auf twitter) über diverse anonyme Accounts verbreitet. Nähere Informationen dazu unter den Hashtags #ThorBrauser und #FuckThor.
Wohnanschriften und persönliche familiäre Umstände werden auf „Uncoverer.de“ in missbräuchlicher Absicht dargestellt. Insbesondere Frauen wird indirekt mit Vergewaltigung und des Leaks weiterer sexistischer Darstellungen und betrügerischer Unterstellungen gedroht, wenn sie sich damit an die Polizei wenden.
Ich fordere Sie hiermit umgehend zur Löschung sämtlicher bei Ihnen gehosteter Blogs/Webseiten von Herrn XXX, geboren am XXX in XXX, Anschrift:
XXXXX
spätestens aber bis zum 26. August auf.
Ich behalte mir vor, bei Nicht-Einhaltung der Löschungsfrist oder der zu befürchteten Neueinstellung vergleichbarer Inhalte auf neuen von 1&1 gehosteten Blogs Anzeige zu erstatten und Schmerzensgeld zu fordern. Es ist davon auszugehen, dass Herr XXX auch weitere Blogs/Webseiten missbräuchlich nutzen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Marinke Gindullis
Wegen diesen Verleumdungen hatte ich dann gleichtägig Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung gegen die offensichtlich psychisch kranke Marinke Gindullis gestellt, die HIER eingesehen werden kann.
Meine Leserinnen und Leser mögen sich bitte davon überzeugen, dass ich zu keinem Zeitpunkt irgendwelchen Frauen mit Vergewaltigung gedroht habe oder ähnliche Straftaten, die Frau Gindullis mir vorwirft, unter uncoverer.de begangen habe.
Per heute wurde Marinke Gindullis zusätzlich mit Zustellung an den Verein LESSAN e.V., der Frau Gindullis als Vorstand vorsteht, abgemahnt, solche Verleumdungen zu unterlassen (Fristsetzung bis Montag, 20.08.2018 (9.00 Uhr).
Marinke Gindullis behauptete zudem bei Twitter, dass ich der Rechtsanwalt Dr. Mathias Dieth und (!) der Rechtsanwalt Jochen Beyer sowie weitere Personenwäre, was HIER eingesehen werden kann. Sie behauptet also, ich wäre mehrere (!) Personen gleichzeitig, was ja nunmal nicht sein kann und für jeden gesunden Menschen klar ist, dass ich nicht mehrere Personen sein kann.
Daher werde ich am Montag, den 20.08.2018 einen Antrag an das AG Hamburg stellen, Frau Marinke Gindullis in die geschlossene Psychatrie einweisen zu lassen, da diese offensichtlich an einer schweren psychischen Erkrankung leidet und durch ihr Handeln eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.
BTW, liebe mitlesende Marinke Gindullis:
Gib doch mal bei Google die Suchbegriffe POLITPIRATIN und/oder MARINEK GINDULLIS ein.
Und? Gesehen, wie viele Beiträge über Dich bei Google auf Seite 1 von UNCOVERER sind? Sehr gut, ne?
Das nennt man SEO, wofür ich als Experte bekannt bin. Es gibt Leute die behaupten, dass ich zu den Top 5 der besten SEO-Experten in Deutschland zähle.
Ich selbst betreibe SEO nur für meine privaten Blogs und gebe nur noch Seminare an Unternehmen zum Thema SEO. Dabei rechne ich entweder pro Stunde ab (Stundensatz: EUR 120,00 zzgl. MwSt.) oder zum Tagessatz von EUR 1.000 zzgl. MwSt.). Dazu kommen noch Spesen für Anfahrt und ggf. Übernachtung, logisch.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich ein „faules Arschloch“ bin und maximal (!) 3-5 Tage im Monat arbeite. Mir ist Freizeit einfach viel wichtiger als Geld, wo ich meinen Hobbys nachgehen kann, also Wandern, Musik, Sauna, Fussball, Zen-Buddhismus, Systema und und und.
Ach übrigens, Marinke Gindullis, gerne veröffentliche ich unten stehenden Screenshot, damit so viele Menschen wie möglich wissen wie Du aussiehst und vor Dir gewarnt sind und natürlich, damit so viele Webseiten wie möglich auf UNCOVERER verlinken, was bereits geschehen ist, weil Du Hetzerin keine Unbekannte bist und Dir echte Freunde bei wirklich harten Jungs und Mädels gemacht hast. Wer das ist, verrate ich nicht, Du wirst die aber bald kennenlernen, persönlich sogar. Versprochen.
Und bevor Du jetzt rumweinst, dass ich damit Nazis, Faschos, Skinheads oder sonstige Rechte meine, nein, damit meine ich die Polizei Hamburg, die bekannt dafür sind, harte Jungs und Mädels zu sein.
Wie einfach es doch ist Dich zu triggern, oder? Denk mal darüber nach.
Ach ja, fast vergessen. So sieht die offensichtlich psychsich kranke Marinke Gindullis aus Hamburg von der Terrororganisation PIRANTIFA aus.
Screenshot: Panoramabild von der Webseite der Piratenpartei Hamburg mit Marinke Gindullis
Mir stellte sich natürlich die Frage, wie dieser Kolja Bonke auf die Vorhaltungen von Marinke Gindullis reagieren würde, so dass ich ein wenig recherchierte und die Kontaktdaten von Kolja Bonke ermitteln konnte.
Ich gehe felsenfest davon aus, dass Kolja Bonke, nachdem er von der Vorhaltungen von Marinke Gindullis gegenüber seiner Person erfahren hat, die allerwerteste Linksextremistin Marinke Gindullis ebenfalls anzeigen wird.
Das wäre natürlich super, wenn Kolja Bonke das auch wirklich tun wird, da dann das Strafmaß von Marinke Gindullis vermutlich deutlich höher ausfallen wird und Marinke Gindullis dann das bekommt, wonach sie ja förmlich bettelt, nämlich einen fetten Strafbefehl, wenn nicht sogar eine Anklage, sofern sich herausstellen sollte, dass Marinke Gindullis vielleicht sogar schonmal strafrechtlich in Erscheinung getreten ist.
Es bleibt also spannend in der Causa Marinke Gindullis.
Die Linksextremistin Marinke Gindullis hat heute folgende E-Mail an 1&1 geschrieben (Zeugin: Frau Ausmann von der Firma 1&1).
Hamburg, den 15.08.2018
Sehr geehrte Damen und Herren von 1&1 support,
sicher ist Ihnen bereits bekannt, dass auf den von Ihnen gehosteten Webseiten „Uncoverer.de“ und „Uncoverer.eu“ missbräuchliche, verleumderische und gefährliche Inhalte verbreitet werden.
Sämtliche Beiträge sind beleidigend im Sinne des § 185 StGB, sie erfüllen den Straftatbestand der Verleumdung gemäß § 187 StGB und verletzten die Persönlichkeitsrechte sämtlicher in den Blogs in eigenen Beiträgen genannten Personen. Die Seiten werden von Herrn XXX (alias @ThorBrauser auf twitter) über diverse anonyme Accounts verbreitet. Nähere Informationen dazu unter den Hashtags #ThorBrauser und #FuckThor.
Wohnanschriften und persönliche familiäre Umstände werden auf „Uncoverer.de“ in missbräuchlicher Absicht dargestellt. Insbesondere Frauen wird indirekt mit Vergewaltigung und des Leaks weiterer sexistischer Darstellungen und betrügerischer Unterstellungen gedroht, wenn sie sich damit an die Polizei wenden.
Ich fordere Sie hiermit umgehend zur Löschung sämtlicher bei Ihnen gehosteter Blogs/Webseiten von Herrn XXX, geboren am XXX in XXX, Anschrift:
XXXXX
spätestens aber bis zum 26. August auf.
Ich behalte mir vor, bei Nicht-Einhaltung der Löschungsfrist oder der zu befürchteten Neueinstellung vergleichbarer Inhalte auf neuen von 1&1 gehosteten Blogs Anzeige zu erstatten und Schmerzensgeld zu fordern. Es ist davon auszugehen, dass Herr XXX auch weitere Blogs/Webseiten missbräuchlich nutzen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Marinke Gindullis
Ich habe in der Angelegenheit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz telefoniert. Ein Mitarbeiter wird mich dazu kontaktieren, so meine Ansprechpartnerin.
Weiterhin habe ich die strafrechtlich relevanten Vorhaltungen von Marinke Gindullis bei der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Anzeige gebracht.
Hier meine Strafanzeige dazu an die Staatsanwaltschaft Hamburg:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige und stelle Strafanzeige gegen die Linksextremistin Marinke Gindullis von der Piratenpartei Hamburg (Sie ist ebenfalls im Vorstand des Vereins Lessan e.V.) wegen aller in Betracht kommender Straftaten und Vergehen, insbesonders der Verleumdung, üblen Nachrede und Beleidigung gem. §§ 185-187 StGB.
Screenshot: Panoramabild von der Webseite der Piratenpartei Hamburg mit Marinke Gindullis
In ihrem Twitter-Account unterstellt Frau Gindullis mir die Begehung von Straftaten, Sie unterstellt mir psychisch krank zu sein und diverse Straftaten wie Stalking, Bedrohung etc. zu begehen. In den Tweets von Ihr werde ich sogar bedroht.
Die Tweets von Ihr, aus denen sich diese Vorhaltungen gegen mich ergeben, habe ich bei archive.is unter der URL http://archive.is/https://twitter.com/Politpiratin* (bitte den * nicht vergessen bei der Eingabe) archiviert. Dort sind auch die Original-URL von Twitter einzusehen.
Aus den Tweets ergibt sich auch, dass Sie sich hetzerisch über die Polizei Hamburg auslässt.
Weiterhin behauptet Sie, und das können Sie den gespeicherten Tweets bei archive.is entnehmen, die Polizei würde Fake-News verbreiten.
Heute wurde ich seitens der Firma 1&1 informiert, dass sich Frau Gindullis an den 1&1 Suppert wegen meiner Domains www.uncoverer.de und www.uncoverer.eu gewendet hat. Die Mail füge ich als Anhang bei.
Unter www.uncoverer.de berichte ich u.a. über die terroristische Vereinigung PIRANTIFA aus dem Umfeld der Piratenpartei, deren Mitglieder teilweise planen, eine neue RAF zu gründen die vorhaben, Diener des Staates und der AfD zu töten, worüber ich bereits das Bundesamt für Verfassungsschutz informiert habe.
Ich selbst war im Jahr 2017 freier Mitarbeiter des Bundeskriminalamt und habe über die Firma INFAS in Bonn die Bevölkerung zu sicherheitsrelevanten Themen in Deutschland befragt. Dies kann ich jederzeit unter Beweis stellen.
Der Email von Frau Gindullis an 1&1 ist zu entnehmen, dass Frau Gindullis mir wissentlich falsch unterstellt, ich würde
Frauen indirekt mit Vergewaltigung drohen
Frauen mit sexistischen Darstellungen drohen
Frauen mit betrügerischen Unterstellungen drohen
verleumderische Inhalte verbreiten
gefährliche Inhalte verbreiten
missbräuchliche Inhalte verbreiten
Personen beleidigen
Personen verleumden
die Persönlichkeitsrechte sämtlicher (!) in den Blogs genannter Personen verletzen
eine Vielzahl von Straftaten begehen
Sämtliche Vorhaltungen sind UNWAHR und erfüllen somit den Straftatbestand der üblen Nachrede, Verleumdung und Bedrohung.
Zum Beweis, dass die Vorhaltungen bzgl. meines Blogs unwahr sind, habe ich mit dem WordPress-Toll „All-in-One WP Migration“ sämtlich unter uncoverer.de publizierten Inhalte gesichert, die von technischen Experten ausgewertet werden können und dann festgestellt werden kann, dass ich zu keinem Zeitpunkt die von Frau Gindullis erhobenen Vorwürfe in meinem Blog publiziert habe.
Ich erstatte hiermit also Strafanzeige und stelle Strafantrag für sämtliche von Frau Gindullis begangen Straftaten für die gem. § 193 StGB ein Strafantrag als Geschädigter notwendig ist.
Ich beantrage jetzt schon die Zulassung der Nebenklage gem. den Bestimmungen der StPO.
(Hinweis: Der oben genannte Link wurde „merkwürdigerweise“ gelöscht. Zum Glück hat der „liebe Gott“ den Google-Cache erschaffen, so dass ich den Beitrag auf der Seite der Piratenpartei sichern konnte. HIER der Link).
Ihre Gewaltbereitschaft und Ihre Verherrlichung von Gewalt gegenüber der AfD und einem Thor Steiner Laden hat Marinke Gindullis bereits mehrfach bei Twitter bewiesen.
Marinke Gindullis ist erneut durch Hetze, üble Nachrede und mit heftigen Ableismus bei Twitter auffällig geworden.
Kürzlich behauptete die politisch sehr erfolglose Ex-Piratin, dass Dr. Mathias Dieth hinter dem Account von Thor Brauser stecken würde (oder umgekehrt, was ja in diesem Fall egal ist).
Jetzt ist Marinke Gindullis durch zwei neue Tweets auffällig geworden.
Strafanzeige gegen Marinke Gindullis bei der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Beleidigung und übler Nachrede.
Ich halte die Leserinnen und Leser in der Causa Marinke Gindullis selbstverständlich auf dem Laufenden und teile euch den dann kommenden Termin für das Strafverfahren in Hamburg mit, damit so viele Menschen wie möglich Marinke Gindullis persönlich bestaunen können).
Hinweis:
Sämtliche Beiträge bei UNCOVERER wurden gesichert bei archive.is. HIER der Link zu archive.is mit den Beiträgen von UNCOVERER.
Die 1967 geborene Linksextremistin Marinke Gindullis aus Hamburg ist oder war Mitglied der Piratenpartei in Hamburg und wohnt im Stadtteil Uhlenhorst/Winterhude.
(Hinweis: Der oben genannte Link wurde „merkwürdigerweise“ gelöscht. Zum Glück hat der „liebe Gott“ den Google-Cache erschaffen, so dass ich den Beitrag auf der Seite der Piratenpartei sichern konnte. HIER der Link).
Die linksextremistin Marinke Gindullis, die nach Angaben auf Abgeordnetenwatch.de eine Fachjournalistin sein soll, scheint nach meinem Verständnis nicht so ganz verstanden zu haben, was die Kernaufgabe des Journalismus ist, mämlich sauber zu recherchieren.
Die linksextremistische Hetzerin Marinke Gindullis hat nämlich heute bei Twitter behautet, dass der Twitter-Account des Geldwäscher Dr. Mathias Dieth ein Account von mir wäre.
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, ob sich die Hetzerin Marinke Gindullis überhaupt den Account von dem HÖCKER-Mandanten Dr. Mathias Dieth angeschaut hat.
Sehr offensichtlich hat sie das nicht getan. Sonst hätte Sie nämlich festgestellt, dass der Account von dem Gewohnheitskriminellen mit dem Namen Dr. Mathias Dieth diesem auch tatsächlich gehört.
Ich frage mich jetzt, wie der (ehemalige?) Anwalt von Dr. Mathias Dieth, ein gewisser Prof. Dr. jur. Ralf Höcker LL.M., der ja übrigens der AfD-Medienanwalt ist, auf diese Unwahrheit von der Lügnerin Marinke Gindullis reagieren wird.
Ich befürchte sehr ernsthaft, dass der Prozessbetrüger Dr. Mathias Dieth vielleicht sogar auf die Idee kommen wird, die allerwerteste Marinke Gindullis abzumahnen oder/und zu verklagen.
Schliesslich wird es Dr. Mathias Dieth wohl kaum gefallen in Zusammenhang mit mir gebracht zu werden. Oder was meinen Sie, Herr Professor Doktor jur. Ralf Höcker LL.M.?
Die 1967 geborene Linksextremistin Marinke Gindullis aus Hamburg ist oder war Mitglied der Piratenpartei in Hamburg und wohnt im Stadtteil Uhlenhorst/Winterhude.
(Hinweis: Der oben genannte Link wurde „merkwürdigerweise“ direkt nach diesem Artikel gelöscht. Zum Glück hat der „liebe Gott“ den Google-Cache erschaffen, so dass ich den Beitrag auf der Seite der Piratenpartei sichern konnte. HIER der Link).
Marinke Gindullis schrieb mir, dass Sie für die Anti-G20-Demo in Hamburg an der Erstellung des Fronttranspi der „Welcome to Hell-Demo“ maßgeblich beteiligt gewesen ist und in engen Kontakt mit Aktivisten der Roten Flora steht.
Die Linksextemistin Marinke Gindullis ist bei Twitter vernetzt mit einer ganzen Reihe von Kriminellen wie dem verurteilten Straftäter Mirco Da Silva und einer Vielzahl weiterer linksextremistischer Hetzer, Verleumder und Beleidiger, die gemeinsam eine terroristische Vereinigung bilden deren Ziel es ist, die Bevölkerung zu bedrohen und einzuschüchtern und Lügen bei Twitter über Personen zu verbreiten.
Diese terroristische Vereinigung tritt unter den Labels PIRANTIFA und #DASNETZWERK auf.
Marinke Gindullis scheint aber auch an einer geistiger Störung zu leiden, weil Marinke Gindullis wirre Behauptungen über Twitter-Accounts aufstellt, die den Rückschluss zulassen, dass Marinke Gindullis nicht mehr Herr Ihrer Sinne ist.
Marinke Gindullis ist eine der Redelsführerin dieser Twitter-Hetzer, die zum größten Teil aus linksexteemistischen Mitgliedern der Piratenpartei gehört.
Marinke Gindullis ist weiterhin als Marinke Müller-Gindullis bekannt, wie es der Seite abgeordnetenwatch.de zu entnehmen ist, wo sie als Fachjournalistin ausgewiesen wird.
Marinke Gindullis ist weiterhin als Fundraiserin (Spendeneintreiberin) für den Verein LESSAN e.V. tätig, was nicht verwunderlich ist, weil eine Vielzahl von Mitglieder der Piratenpartei im Bereich des Spendeneintreibens tätig sind und wie im Fall des verurteilten Straftäters Mirco da Silva Strukturen von Vereinen und Hilfsorganisationen für Spendenbetrug missbrauchen.
Weitere Informationen über Marinke Gindullis wurden auf ganz speziellen Internetseiten ganz speziellen Menschen zur Verfügung gestellt, die ein starkes Interesse an Informationen über Marinke Gindullis haben.
Und da die fiese Hetzerin Marinke Gindullis aus Hamburg rotzfrech Ihre Lügen verbreitet, wurde die Hetzerin Marinke Gindullis mit einer netten Strafanzeige und einem Strafantrag für DIESEN TWEET bedacht.
Ergänzung und Warnung:
Die Twitter-Hetzerin Marinke Gindullis steht bei Twitter in Kontakt mit einem „rechten“ Account und weint sich bei diesem aus. Wie diese Vorgehensweise zu der von ihr propagierten Haltung „Mit Rechten redet man nicht“ steht, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.